wie versprochen fange ich jetzt endlich mal mit Bildern und Geschichten meiner Rundreise an:
Am Abend des 25. Dezember haben Lotti und ich uns in den Flieger gesetzt und waren dann gegen nachts um 12 in Auckland. Da wir uns kein Hotel genommen hatten, verbrachten wir die Nacht, Joko und Klaas schauend bei McDonalds, bis wir uns um halb 5 dann auf die Such nach einer Toilette begaben (die bei MCDoof war leider zu...). Währenddessen sind diese Bilder entstanden:
Ein weihnachtlich, rot grün angestrahlter Skytower:
Ein Weihnachtsvollmond (passiert erst in weiß Gott wie vielen Jahren wieder):
Um 7 Uhr war die eigentliche Abfahrt geplant, jedoch verspätete sich das alles ein wenig... Am Anfang haben wir noch gedacht wir sind falsch, da bis ich glaub 10 vor 7 außer mir und Lotti immer noch niemand da war...
Letztendlich sind wir dann um ca. halb 8 auch endlich weggekommen Richtung Paihia. Paihia liegt am Bay of Islands, an der Ostküste nördlich von Auckland.
Die Busfahrt hab' ich mehr oder weniger verschlafen, war ja die ganze Nacht wach...
Den ersten Zwischenstop machten wir an einem kleinen Café, den zweiten an einem Kauri Tree.
Laut einer Maori Sage beschützt der Kauri Tree Reisende, die ihn vor ihrer Reise umarmen. Gesagt, getan:
Ich hatte noch gar nicht erwähnt, wer uns alles auf unsere Reise begleitete: Die ersten drei Tage waren wir 9 Frauen, der Busfahrer und seine Freundin. Die Truppe war bunt gemischt: es waren noch zwei ältere deutsche Frauen dabei, sowie ein deutsches AuPair aus Australien, das übrigens auch Janina heißt :), dann begleitete uns noch eine Argentinierin, auch etwas älter, eine Kanadierin mit der wir uns sehr gut verstanden haben, auch schon 40, eine Südamerikanerin die 10 Jahre in England gelebt hat und vor kurzem nach Sydney gezogen ist und eine Engländerin.
Wir kamen am späten Nachmittag dann in Paihia an und machten erstmal gebrauch vom kostenlosen WLAN :)
Danach gingen wir noch ein wenig am Strand spazieren, bis wir uns dann zum Abendessen mit dem Rest trafen. Später hat es uns dann noch in eine Bar verschlagen, wo wir den Abend gemütich ausklingen lassen haben.
Nachdem wir dann wieder im Hostel waren, sind wir alle totmüde in unsere Betten gefallen.
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